Nach dem im August 2008 das MONKEEMAN Album "Life in the backseat" auf Rookie Records erschien, war fu¨r viele Fans klar, dass der "Monkeeman" Ralf Lu¨bke seinen musikalischen Wurzeln ganz dicht auf den Spur ist: Nicht perfekt poliert und glatt arrangiert, aber trotzdem – oder gerade deswegen – schafft Lu¨bke es mit seiner Band, musikalische Ideen und Meldodien so umzusetzen, dass jeder zweite Song zum Ohrwurm wird, der auch gerne mal in TV-Spots fu¨r Autohersteller oder Auktionshäuser auftaucht.
Nach einigen Konzerten zu fu¨nft oder zu viert, schrumpfte man sich gesund und tritt in neuer Besetzung als Trio auf. Selbst die Songs der 2 Alben kommen so noch mehr auf den Punkt. Musikalisch hat sich MONKEEMAN bei vielen Fans schon lange mit einem unverwechselbaren Rough-Guitar-Sound zwischen solchen Bands wie Supergrass, The Rifles, The Beatles oder The Jam eingereiht. Sicherlich, Vergleiche hinken oft, aber dieses "Hit-an-Hit-Wunder Monkeeman" braucht sich vor großen Namen wie PaulWeller und Bob Mould nicht zu verstecken.Warum auch ?
Mit der musikalischen Energie des fru¨hen seventies Punk, Sixties Soul und der rauhen attitu¨de englischer "working class" Popmusik hat MONKEEMAN schon lange einen festen Platz in der Musiklandschaft. Dass das letzte Album "Life in the Backseat" von Erfolgsproduzent Patrik Majer (Wir sind Helden , u.a.) im Berliner Freudenhaus Studio (gleich unter dem Proberaum von Peter Fox) gemischt wurde, wird da volkommen zu Nebensache. Zumal MONKEEMAN selbst die erbarmungslose englische Musikpresse – dem Mutterland der Popmusik – mit 3 Alben beeindruckte.